TENNESSEE 

Der Musikstaat der USA 

Musik 

Country, Blues & Co.

Musik ist das Herzblut von Tennessee, sämtliche  moderne Populärmusik hat hier tiefe Wurzeln. Alles begann mit Gospel, Blues, Country Music, Rock ‘n‘ Roll und Soul, und all diese Genres sind auf Tennessees Bühnen quicklebendig. Das Projekt Tennessee Music Pathways weist den Weg zu Live-Konzerten, Festivals, historischen Studios und vielem mehr. Die Tennessee Songwriters Week feiert jeden Februar die Liederschreiber des Staates.  

Bristol

In Bristol lernen Besucher im Birthplace of Country Music Museum alles über die legendären Bristol Sessions im Jahre 1927. Diese Aufnahmen gelten als der Urknall der Country Music. 

Brownsville

Tina Turner besang mit Nutbush City Limits ihren Heimatort und wurde bald zum Weltstar. In Brownsville, nur knapp eine Stunde von Memphis entfernt, findet man das Tina Turner Museum als Teil des West Tennessee Delta Heritage Center .

Knoxville

Seit seiner Renovierung ist das 1928 erbaute Tennessee Theatre erneut ein beliebter Ort in Knoxville, um sich einen alten Film oder ein Top-Konzert anzusehen. Vom Visitor Center der Stadt aus sendet der Radiosender WDVX, der sich auf Bluegrass und alte Country Music spezialisiert hat. Täglich außer an Sonn- und Feiertagen gibt es dort den Blue Plate Special: weltweit online übertragene Live-Konzerte bei freiem Eintritt.

Memphis

Die Beale Street in Memphis mit ihren vielen Clubs ist die Bluesmeile der USA. Das Stax Museum of American Soul Music und das Rock 'n' Soul Museum feiern Stars wie Isaac Hayes, Memphis Slim, Otis Redding und Aretha Franklin. Im Sun Studio spielten Elvis Presley, Johnny Cash und Jerry Lee Lewis ihre ersten Songs ein. Ein Aufenthalt in Memphis ohne Besuch von Graceland? Wohl kaum. Das Wohnhaus von Elvis Presley mit seinem Besucherzentrum Elvis Presley's Memphis sind einfach ein Muss. Fans schlafen im nahen Hotel The Guest House at Graceland. Nicht zu vergessen die Memphis Music Hall of Fame und die Blues Hall of Fame. Die musikalische Geschichte der Stadt ist außerdem wichtiger Bestandteil des jährlichen Festivals Memphis in May, zu dem auch das Beale Street Music Festival gehört. Dieses, wie auch die International Blues Challenge als die Weltmeisterschaft des Blues im Januar, sollen wegen Corona erst 2022 wieder an den Start gehen. 

Nashville

Die Honkytonk-Kneipen der „Music City“ Nashville  wo wahre Könner des Country auftreten, sind Legende. Auch die Sounds aus dem Ryman Auditorium und der Grand Ole Opry füllen den Abend. Die Country Music Hall of Fame & Museum gibt tiefe Einblicke in die erfolgreichste Musik der USA. Das RCA Studio B zeigt, was viele Stars zum Nashville Sound inspirierte. Die bewegende Geschichte  von Johnny Cash, dem "Man in Black", zeigt das Johnny Cash Museum. Ganz neu ist das National Museum of African American Music. In den Honkytonks, etwa Tootsie's Orchid Lounge, entlang des Lower Broadway spielen frische und etablierte Künstler Country, Rock, Rockabilly und so ziemliches alles andere in großer stilistischer Vielfalt. Im Songwriter-Lokal Bluebird Cafe begannen viele Superstars der Musik ihre Karrieren. Man sollte frühzeitig reservieren, im Station Inn geht es vor allem um Bluegrass. 


  • Beale Street in Memphis
  • Bluebird Cafe in Nashville
  • Bristol Virginia-Tennessee Slogan Sign
  • Birthplace of Country Music Museum in Bristol
  • Visitor Center Mural in Knoxville
  • Grand Ole Opry in Nashville
  • Birthplace of Country Music Museum in Bristol
  • Blues Hall of Fame in Memphis
  • Tina Turner Museum in Brownsville
  • Home of Sleepy John Estes in Brownsville
  • Music History Mural am Downtown Center in Bristol
  • Chattanooga Choo Choo
  • Franklin Theatre
  • Bill Mize beim WDVX Blue Plate Special in Knoxville
  • Blues Hall of Fame in Memphis